So kann ich mein Säure-Basen-Haushalt im Gleichgwicht halten:

  • Ausreichende Bewegung
  • Reichliches Trinken
  • Ausgeglichene Ernährung (Verhältnis  Säure: Basen = 1: 2)
  • Wenn nötig, orthomolekulare Therapie

Nahrungsmittel die Sauer sind:

Fleisch, Fisch, Getreidespeisen, Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Zitrusfrüchte, Raf. Öle und Fette, Industriekost und Getränke, Genussmittel

Nahrungsmittel die Basisch sind:

Gemüse, Kartoffeln, reifes heimisches Obst, Milch, Gemüse, Kräuter, kaltgepresste „native“ Pflanzenöle

Wenn Sie fragen dazu haben und/oder mehr über Ihren Säure-Basen-Haushalt erfahren möchten, nehmen Sie gerne mit mir Kontakt auf.

 

 

 

FOM – Forum Orthomolekulare Medizin – Gesundheit erhalten, Krankheit behandeln

Die Arbeit des FOM basiert auf den Forschungsergebnissen des zweifachen Nobelpreisträgers Linus Carl Pauling der als Vater der Orthomolekularen Medizin gilt.

Bielefeld – Deutschland 8-9.9.2018, 17-18.11.2018, 26-27.1.2019, 6-7.4.2019 mit Dr. U. Böhm, Dr. R. Didier, u.a.

Dieser Kurs besteht aus 4 Präsenz-Wochenendseminaren und interaktiven Bausteinen (blended learning) und ist inhaltlich identisch zum Curriculum Orthomolekulare Medizin der ÖÄK. Deutsch-österreichische Ausbildung zum Orthomolekular-Therapeuten nach FOM / ÖÄK mit einer schriftlichen Prüfung und dem A-Diplom „Orthomolekularmedizin“ Ausbildung zum Orthomolekular Therapeut nach den Richtlinien des Forum Orthomolekulare Medizin (FOM) und der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK

3 November 2018, Hannover, Prof. Dr. med.Univ. Harald Stossier

Der Säure­-Basen­-Haushalt ist ein grundlegendes Regulativ des gesamten Stoffwechsels. Seine vitale Bedeutung erkennen wir in der Notfallmedizin, wo bereits relativ geringe Abweichungen von einem optimalen Blut-­pH lebensbedrohlich werden können.

Das Gesamtverhältnis Base:Säure von 20:1 drückt einen körpereigenen Schutzmechanismus von Basen gegenüber Säuren aus. Das heißt, die Aggressivität von Säuren soll durch einen deutlichen Überhang von Basen jederzeit abgepuffert werden können. Neben dem pH-Wert ist deshalb die Pufferkapazität eine entscheidende Größe. Diese allseits bekannten Regulationsvorgänge spielen bei unseren Zivilisationserkrankungen, aber auch bei allen chronischen Erkrankungen bis hin zum Krebs eine wichtige Rolle. Somit gilt die Beachtung der Säure-­Basen-Regulation als wichtige Therapiemaßnahme. Das Seminar soll die physiologischen Grundlagen der Säure-­Basen-­Regulation vermitteln, ebenso ihre klinische Bedeutung, und es werden neben den verschiedenen Methoden der dynamischen Messung auch die therapeutischen Möglichkeiten bis hin zur Infusionstherapie besprochen.

Mittwoch 17. Oktober 2018
Arzneimittel und Diätetik bei Adipositas